Gelungenes Clubrennen bei frühlingshaften Temperaturen
Trotz ungewöhnlich warmer Temperaturen konnte das Clubrennen unter sehr guten Bedingungen durchgeführt werden – die Älpli-Piste hielt stand und bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern faire Voraussetzungen für zwei tolle Läufe. Entsprechend motiviert gingen die Rennfahrerinnen und Rennfahrer an den Start und sorgten für ein spannendes Rennen.
Bemerkenswert war dabei auch die grosse Altersspanne im Teilnehmerfeld: Zwischen dem jüngsten und dem ältesten Teilnehmer lagen ganze 60 Jahre – ein schönes Zeichen für den generationenübergreifenden Zusammenhalt im Club.
Bereits nach dem ersten Lauf zeichnete sich eine besonders interessante Ausgangslage ab: Die Abstände waren äusserst knapp, was nicht nur für zusätzliche Spannung sorgte, sondern auch den einen oder anderen scherzhaften Spruch unter den Konkurrenten provozierte. Im zweiten Lauf wurde nochmals alles in die Waagschale geworfen, denn es gab ja noch die Rangliste mit der kleinsten Zeitdifferenz. Von verschiedenen Seiten war zu hören, dass genau diese kleinste Differenz heute das Ziel war.
Bei der Rangverkündigung stieg die Spannung noch einmal spürbar an: Jubelnde Kinder auf dem Podest, überraschte Gesichter im Publikum und ein unerwarteter Ausgang bei der Bekanntgabe des Vereinsmeisters sorgten für beste Stimmung. Am Ende überwog jedoch bei allen die Zufriedenheit darüber, dass das Rennen reibungslos verlaufen ist und ein gelungener Skitag erlebt werden durfte. Gemeinsam liess man den Renntag gemütlich im Red Fox bei einem guten, verdienten Drink ausklingen.
Ein grosser Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie den Bergbahnen, die mit ihrer Unterstützung zum Gelingen des Clubrennens beigetragen haben.
Auszug aus der Rangliste: Emilia Stutz konnte erneut den Pokal für das schnellste Mädchen entgegennehmen. Der schnellste Knabe war an diesem Skitag Noah Dolf. Die Tagesbestzeit bei den Damen erzielte Sabine Mathis. Den Pokal für den schnellsten Herrn, dufte Marco Egli entgegennehmen. Ganz zum Schluss wurde der Vereinsmeister ausgerufen. Mit nur 0.04 Sekunden Unterschied zwischen den beiden Laufzeiten dufte unser Präsident, Georg Wilhelm den Pokal an den überraschenden Mathias Spreiter übergeben.